18.08.2026
|
Anschläge: 5.796
|
Bilder: 2
für Publikumsmedien
#Nachhaltigkeit
#NachhaltigesBauen
#Raumklima
#KlimapositivBauen
#ÖkologischesBauen
#EPD
#Umweltproduktdeklaration
#naturbo

Wenn Wände zu CO₂-Speichern werden

Umweltproduktdeklarationen bestätigen klimapositiven Effekt der naturbo Lehmputz-Trockenbausysteme

Schwarz auf weiß statt bloßer Nachhaltigkeitsbehauptung: Für die naturbo Lehmputzplatten liegen jetzt Umweltproduktdeklarationen vor. Sie bescheinigen, dass die Platten mehr CO₂ speichern, als bei ihrer Herstellung entsteht. Damit werden Wände und Decken im Innenausbau zu langfristigen CO₂-Speichern – und verbinden Klimaschutz mit gesundem Raumklima.

© naturbo

Die Klimawirkung der naturbo Lehmputz Trockenbausysteme ist jetzt offiziell geprüft und in Umweltproduktdeklarationen, kurz EPDs, dokumentiert. Das Ergebnis: Die bestehenden naturbo Platten speichern mehr CO₂, als bei ihrer Herstellung entsteht. Damit leisten die im Innenausbau eingesetzten Platten nicht nur einen Beitrag zu einem gesunden Raumklima, sondern auch zur CO₂-Bindung im Gebäude.

Wer verantwortungsvoll baut oder saniert, achtet heute nicht mehr nur auf Dämmung, Heiztechnik und Energieverbrauch. Immer stärker rückt auch die Frage in den Fokus, welche Materialien im Gebäude verbaut werden – und welchen CO₂-Fußabdruck sie mitbringen. Die neuen EPDs machen diesen Wert für naturbo transparent und nachvollziehbar.

 

Was bedeutet CO₂-negativ?

Ein Bauprodukt gilt dann als CO₂-negativ, wenn in ihm mehr CO₂ gebunden ist, als bei Herstellung, Transport und Verarbeitung freigesetzt wird. Bei naturbo liegt das vor allem an der Materialkombination aus Holzweichfaser und Lehm. Holz bindet Kohlenstoff, Lehm ist ein natürlicher Baustoff mit vergleichsweise geringem Energieaufwand in der Herstellung.

Die Umweltproduktdeklarationen zeigen schwarz auf weiß, welche Umweltwirkungen ein Bauprodukt hat. Für Bauherren, Sanierer und Planer wird damit sichtbar, dass nachhaltiges Bauen nicht bei der Heiztechnik endet, sondern bereits bei Wand und Decke beginnt.

 

Nachhaltigkeit, die im Haus bleibt

Gerade im Innenausbau werden große Flächen bearbeitet: Wände, Decken, Dachschrägen oder Innendämmungen. Wer hier auf klimawirksame Baustoffe setzt, kann die CO₂-Bilanz eines Gebäudes positiv beeinflussen – ohne dass sich der Wohnalltag komplizierter gestaltet.

Die naturbo Lehmbauplatten werden im Trockenbau verarbeitet und sind bereits werkseitig mit Lehmputz versehen. Je nach Ausführung können sie zusätzlich mit Innendämmung oder integrierten Rohrregistern für Wand- und Deckenheizung sowie sanfte Kühlung kombiniert werden.

Neben der Klimabilanz bringt Lehm weitere Vorteile für den Innenraum mit: Er kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, Gerüche binden und zu einem ausgeglichenen Raumklima beitragen. So verbindet das System ökologische Materialwahl mit spürbarem Wohnkomfort.

 

Bauen mit überprüfbaren Daten

Für naturbo ist die EPD-Dokumentation ein wichtiger Schritt: Nachhaltigkeit soll nicht nur behauptet, sondern belegbar gemacht werden. Gerade weil Bauprodukte über Jahrzehnte im Gebäude bleiben, zählt nicht nur, wie sie hergestellt werden, sondern auch, welchen Beitrag sie während ihrer Nutzung leisten.

 

 

Über naturbo

Die Lehmputz Trockenbausysteme GmbH & Co KG im Allgäuer Görisried wurde 2017 gegründet. Unter dem Markennamen „naturbo“ vertreibt sie ihr Produktportfolio. Kern des Sortiments ist ein vielseitiges Lehmbauplattensystem. Die Lehmplatten sind optional mit Rohren für Flächenheizung und -kühlung an Wand und Decke sowie mit Innendämmung erhältlich.

 

naturbo steht für öko-intelligentes Bauen und Sanieren. Ziel ist die ökologische, nachhaltige und ökonomische Optimierung der Produkte – insbesondere mit Blick auf Produktionsabläufe, die Performance während der Lebensdauer und die Themen Re-Use bzw. Recycling. Gleichzeitig hat sich naturbo der Schaffung eines natürlichen, gesunden und behaglichen Raumklimas verpflichtet. 

 

Erfahren Sie mehr über naturbo auf https://www.naturbo.de
Folgen Sie uns auf LinkedIn https://www.linkedin.com/company/naturbo-lehmputz/ und auf Instagram https://www.instagram.com/naturbo_lehmputz/?hl=de

© naturbo

Michael Weihele, Geschäftsführer von naturbo

„Wir wollen zeigen, dass nachhaltiges Bauen praktisch, bezahlbar und nachweisbar sein kann. Wenn ein Baustoff nicht nur gut fürs Raumklima ist, sondern gleichzeitig CO₂ speichert, wird der Innenausbau zu einem aktiven Beitrag für klimabewusstes Bauen.“

© naturbo

Verantwortung für kommende Generationen beginnt beim Bauen

naturbo Lehmbauplatten speichern laut geprüfter EPD mehr CO₂, als bei ihrer Herstellung entsteht – und tragen zugleich zu einem gesunden Raumklima bei.